204373Dörr Wildkamera Snapshot PRO Schkl

Alles Wissenswerte über die Wildkamera, Fotofalle für Kirrung, Fütterung, Salzlecke, Luderplatz, Suhle, Jagd, Jagdhütte im Revier und auch für Haus und Hof. Zum Fotografieren von Schwarzwild, Luchs, Damwild, Rehwild, Rotwild, Gamswild, Bär, Wolf, Fuchs, Waschbär, Dachs und allen anderen Tieren in freier Natur.
Neu sind die Futterstreuer, Futterautomaten und Bausätze.

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Funktionsweise der Kameras

Die Technik

Die Kamera funktioniert ganz einfach. Eine digitale Kameraeinheit, sicher in einem wetterfesten Gehäuse untergebracht, wird mit einem Bewegungsmelder kombiniert. Dieser Bewegungsmelder reagiert in der Regel auf Wärme und Bewegung. Kommt jetzt in den Bereich des Sensors zum Beispiel ein Tier oder ein Mensch, wird nach einer kurzen Anlaufphase ein Impuls ausgelöst. Dieser Impuls wiederum steuert die Aufnahmen im Gerät. Die Kameras haben meistens die Möglichkeit zwischen mehreren Einzelaufnahmen in einstellbarer Anzahl oder kurzen, ebenfalls in der Zeitdauer einstellbaren Videosequenzen zu wählen.
Die Verzögerung ist bei den verschiedenen Kameras unterschiedlich und sollte bei der Auswahl der Kamera je nach Einsatzzweck auch beachtet werden. Möchte man eine Kirrung überwachen, reicht eine Kamera mit etwas längerer Verzögerung, für einen Wechsel dagegen braucht man ein schnelles Gerät.

Gespeichert wird die Aufnahme auf einem Speichermedium. Das gängigste sind die SD – Karten (Secure Digital). Es gibt auch einige Kameras, die mit CF (Compact Flash) Karten arbeiten. Diese Karten haben den Nachteil, dass die neueren Notebooks und Computer meistens gar keinen Slot mehr für dieses Kartenformat haben und man einen externen Kartenleser benötigt. Die CF Karte wird hauptsächlich von digitalen Spiegelreflexkameras verwendet und ist bei weitem nicht so verbreitet wie die SD Karte. Deshalb sind sie in der Anschaffung auch teurer. Eine Kamera mit SD Karte ist deshalb einer Kamera mit CF Karte vorzuziehen.

Diese Speicher können dann der Kamera entnommen werden und zur Bildbetrachtung entweder mit einem Bildbetrachter, einer normalen Compact-Digitalkamera oder am PC benutzt werden. Wie die normalen Digitalkameras haben auch manche Wildkameras einen internen Speicher, einen so genannten „built in memory“, auf dem die Aufnahmen, bzw. die Videosequenzen abgespeichert werden.  Um die Bilder auf diesem internen Speicher anzuschauen, ist dann allerdings eine Verbindung zum PC oder TV – Gerät notwendig. Neuerdings gibt es auch Kameras mit eingebautem Bildschirm. Der Bildschirm ist allerdings naturgemäß sehr klein und somit nur bedingt nutzbar. Die komfortabelste Art ist also der Einsatz von Speicherkarten, die dann ausgetauscht und bequem betrachtet werden können.

Auf dem Bild selbst ist neben dem Datum auch die genaue Uhrzeit eingeblendet, so dass man immer genau weiß, an welchem Tag und zu welcher Uhrzeit das Bild gemacht wurde. Dadurch erhält man später eine wichtige Information. Es gibt inzwischen auch Kameramodelle, die weitere Informationen, wie z.B. die Temperatur oder die Mondphase, liefern.  Das muss letztendlich jeder für sich selbst entscheiden, was für den jeweiligen Einsatz wichtig ist.

...zu den Kameratypen...

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